Wintersemester 2011/12

Übung Neuere Geschichte: Liselotte von der Pfalz

Prof. Dr. Bettina Braun

Kurzname: Üb.FNZ.Liselotte
Kursnummer: 07.068.200

Voraussetzungen / Organisatorisches

Keine besonderen Zugangsvoraussetzungen.
B.A. Geschichte: Diese Übung ist Bestandteil des Moduls 4 (Neuere Geschichte). Die Übung ist unbenotet; vorausgesetzt wird eine aktive Teilnahme an der Übung.
B.A. Geschichte, M.A., M.Ed., Aufbaumodul: Diese Übung ist Teil des Aufbaumoduls Neuzeit. (B.A.: Dieses Aufbaumodul setzt den Nachweis des Latinums bzw. der staatlichen Ergänzungsprüfung Latein und den erfolgreichen Besuch des Basismoduls Mittelalterliche Geschichte voraus.) Die Übung ist unbenotet; vorausgesetzt wird eine aktive Teilnahme an der Übung.
Staatsexamen/Magister: Studierende der alten Studiengänge können einen benoteten Schein erwerben.

Inhalt

Mit 19 Jahren wurde die junge Pfalzgräfin Elisabeth Charlotte 1671 mit dem Bruder des französischen Königs Ludwigs XIV. verheiratet. Für Liselotte bedeutete dies, die Konfession zu wechseln, in eine ihr völlig unbekannte Umgebung geschickt zu werden und ihre Heimat nie wiederzusehen. Dieses Schicksal teilte sie mit vielen adligen Frauen der Zeit. Dass sie anders als die meisten ihrer Schicksalsgenossinnen heute noch bekannt ist, verdankt sie ihrer umfangreichen Korrespondenz, die mehrere zehntausend Briefe umfasst. In ihren Briefen schildert Liselotte in teilweise drastischer Anschaulichkeit das Leben an dem ihr zunächst so fremden Hof, aber beispielsweise auch ihre Empfindungen, als französische Truppen zur Durchsetzung ihrer angeblichen Erbansprüche die Pfalz überfielen und verwüsteten.
Im Mittelpunkt der Übung steht die Lektüre der (deutschen) Briefe Liselottes. Thematisiert werden sollen vor allem die Lebenswelt adliger Frauen in der Frühen Neuzeit sowie die politischen Hintergründe, auf die die Briefe Bezug nehmen.

Empfohlene Literatur

Mit 19 Jahren wurde die junge Pfalzgräfin Elisabeth Charlotte 1671 mit dem Bruder des französischen Königs Ludwigs XIV. verheiratet. Für Liselotte bedeutete dies, die Konfession zu wechseln, in eine ihr völlig unbekannte Umgebung geschickt zu werden und ihre Heimat nie wiederzusehen. Dieses Schicksal teilte sie mit vielen adligen Frauen der Zeit. Dass sie anders als die meisten ihrer Schicksalsgenossinnen heute noch bekannt ist, verdankt sie ihrer umfangreichen Korrespondenz, die mehrere zehntausend Briefe umfasst. In ihren Briefen schildert Liselotte in teilweise drastischer Anschaulichkeit das Leben an dem ihr zunächst so fremden Hof, aber beispielsweise auch ihre Empfindungen, als französische Truppen zur Durchsetzung ihrer angeblichen Erbansprüche die Pfalz überfielen und verwüsteten.
Im Mittelpunkt der Übung steht die Lektüre der (deutschen) Briefe Liselottes. Thematisiert werden sollen vor allem die Lebenswelt adliger Frauen in der Frühen Neuzeit sowie die politischen Hintergründe, auf die die Briefe Bezug nehmen.

Termine:

Datum (Wochentag)UhrzeitOrt
28.10.2011 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
9125 - Bausparkasse Mainz
04.11.2011 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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11.11.2011 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
9125 - Bausparkasse Mainz
18.11.2011 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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25.11.2011 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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02.12.2011 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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09.12.2011 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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16.12.2011 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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13.01.2012 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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20.01.2012 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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27.01.2012 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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03.02.2012 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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10.02.2012 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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17.02.2012 (Freitag)08.00 - 10.00 Uhr00 014 SR 01
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Semester: WiSe 2011/12